1947. Zwei Jahre nach Kriegsende lebt Adolf Eichmann unerkannt und unter falschen Namen als Hühnerzüchter in der Nordheide, nahe dem ehemaligen KZ Bergen-Belsen. Zuvor hat Eichmann in den Wäldern als Holzfäller gearbeitet, fernab seiner Funktion als „fleißiger Aktenbock“ im Nationalsozialismus (Eichmann 1956 über Eichmann). Ein SS-Kamerad hatte ihm den Weg in die norddeutsche Heide gewiesen.