Mit dem Postauto durch die Schweiz

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Durchs wildromantische Rosenlauital
Die Rosenlauí-Linie von Meiringen nach Grindelwald gilt als eine der spektakulärsten Postauto-Routen der Schweiz. Die wildromantische Strecke führt entlang schroffer Felswände und tiefer Schluchten durch das malerische Reichenbachtal auf die Grosse Scheidegg. Die ganze Fahrt über bieten sich fantastische Ausblicke auf die Bergriesen des Berner Oberlandes.
Ein Film von Marcus Fischötter

Im Palm Express bis ins Tessin
Er fährt durch zwei Länder, drei Sprachregionen, vorbei an vier Seen – dazwischen Giacomettis Lieblingslandschaften und das offiziell schönste Dorf der Schweiz Soglio: Der Palm Express, die wahrscheinlich abwechslungsreichste Postauto-Strecke der Schweiz. Sie führt von den Gletschern im Engadin über das Bergell an den Comersee bis ins palmenreiche Tessin.
Ein Film von Cristina Trebbi

Durchs mystische Val Müstair nach Südtirol
Die Engadin-Meran-Linie führt durch zwei Länder, sie verbindet die Schweiz mit Italien. Erst schiebt sich das Postauto über den Ofenpass, an den östlichsten Zipfel der Schweiz, dann geht es durch das mystische Val Müstair, bevor man das Ziel, den Bahnhof von Mals, im mediterranen Südtirol erreicht.
Ein Film von Heike Dickebohm

Im Steilanstieg auf die Griesalp
„Man muss nicht fahren, man darf fahren!“, sagt Geri Inniger. Er ist einer von nur 20 Chauffeuren, der auf die Griesalp fährt. Die letzten zwei Kilometer seiner Route haben es nämlich in sich: mit 28% Steigung schlängelt sich die Serpentinenstrecke in extrem engen Kehren nach oben. Manchmal bleiben zwischen dem Kleinbus und den Felswänden nur 10 cm Platz: Es ist die steilste und anspruchsvollste Postautostrecke Europas.
Ein Film von Anne Wigger

Montag, 16. Mai 2022 auf 3sat
um 20.15 Uhr: “Durchs wildromantische Rosenlauital”
um 21.05 Uhr: “Im Palm Express bis ins Tessin”

Montag, 23. Mai 2022 auf 3sat
um 20.15 Uhr: “Durchs mystische Val Müstair nach Südtirol”
um 21.05 Uhr: “Im Steilanstieg auf die Griesalp”

Gehen – Wundermittel für Körper und Seele

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„Raus aus der Komfortzone, rein ins Gehen“. Fitnesspapst Ingo Froböse hätte gern einen Dackel für jede*n auf Rezept, um Schritte zu sammeln. Zügiges Gehen ist ein Multitalent für die Gesundheit: Es erhöht den Sauerstoffumsatz im Körper, trainiert das Herz, stärkt die Gefäße, baut Muskeln auf, versorgt die Gelenke. Auch das Gehirn profitiert. Forscher*innen haben herausgefunden, dass Mäuse in Bewegung im Hippocampus lebenslang neue Gehirnzellen bilden. Die Vermutung: Der Mensch kann mit Bewegung seinen Reservetank im Gehirn auffüllen. Zum motorischen Ablauf des Gehens benötigt der Körper kaum Köpfchen. Der gibt nur die Initialzündung, den Rest erledigt das Rückenmark. Kein Wunder, dass nicht nur Spaziergangsforscher*innen das Gehen nutzen, um auf neue Ideen zu kommen. Gehen schärfe das Bewusstsein. Tatsächlich steigert Bewegung die Leistungsfähigkeit des Gehirns und sorgt für gute Stimmung. Beim Gehen werden Glückshormone ausgeschüttet, die den Alltagsstress wegpusten. Gehen ist längst Therapieform bei psychischen Krankheiten. Doch in den Städten wird es für Fußgänger*innen immer schwieriger, sich einen Weg zu bahnen. In Leipzig will man dem entgegenwirken und plant ein grünes Kleinod hoch über den Dächern der dicht bebauten Stadt.

Macht und Armut – Die Mönche von Cluny

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Die Erneuerung des Christentums – nichts weniger schrieben sich die Gründer der Abtei Cluny auf ihre Fahnen. Vor mehr als 1.000 Jahren streben sie danach, das Ideal klösterlichen Lebens in Abgeschiedenheit und Frömmigkeit wiederzubeleben. Denn die Klöster dieser Epoche waren verweltlicht, die Sitten verlottert. Doch was als innere Erneuerung aus dem Geist des Glaubens heraus gedacht war, nahm bald einen allzu menschlichen Verlauf.

Im frommen Mittelalter ist der Blick der Menschen auf das Leben nach dem Tod gerichtet. Die Furcht vor dem Höllenrost ist groß.

Und hier bieten die Cluniazensischen Mönche einen guten Handel an: sie beten für die Seelen der Gläubigen und bewahren sie so vor ewigen Höllenqualen. Gegen reiche Schenkungen versteht sich. Denn diese Gebete kann sich nur leisten, wer eben die Tage mit der Mehrung seines Reichtums verbringt. Geld gegen Seelenheil – dieses Wirtschaftsmodell macht die Abtei Cluny unglaublich reich.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille: ihre dennoch spirituelle Haltung macht die Cluniazenser im gesamten Abendland berühmt. Viele Klöster schließen sich der Reformbewegung an, durch die auch die Romanische Baukunst in Europa verbreitet wird. Die ersten Äbte von Cluny, die lange regieren, haben Gewicht in den großen Auseinandersetzungen dieser Zeit zwischen geistlicher und weltlicher Macht.

Mit ihrem Reichtum errichten die Mönche in Cluny die damals größte Kirche der Christenheit. Doch bald tritt mit den Zisterziensern ein neuer Orden auf. Die Schenkungen werden spärlicher, das Geld geht aus. Ein langsamer Niedergang setzt ein.

Bonifatius – Mönch und Prediger

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Bonifatius ist immer noch ein Star unter den Missionaren. Bis heute wird er als Apostel der Deutschen verehrt. Dabei ist Bonifatius’ Geschichte keine deutsche, sondern eine europäische. Als Wynfreth wird er im Südwesten Englands geboren. Nach einer glanzvollen Klosterkarriere verlässt der Mönch in der Mitte des Lebens sein Heimatland und pilgert nach Rom. Jahrelang zieht er durch Hessen, Bayern, Thüringen und andere Teile des Frankenreiches. Er gründet Klöster, wird Bischof von Mainz und später auch von Utrecht und im hohen Alter in Friesland ermordet.

Bei seiner Mission setzt er auf symbolische Akte: etwa die Fällung der Donar-Eiche, ein dem germanischen Gott Donar geweihter Baum. Dass sich der heidnische Gott nicht auf der Stelle rächt für eine solche Freveltat, beeindruckt die Einheimischen tief. Die Überlegenheit des christlichen Gottes hat Bonifatius damit jedem eindrucksvoll vor Augen geführt.

Zahlreiche Jünger versammelt der leidenschaftliche Prediger um sich. Darunter auch Frauen. Besonders eng ist er der Nonne Lioba verbunden. Seine später heiliggesprochene Verwandte ernennt er zur Äbtissin und macht sie zu seiner Gefährtin. Mit seinen Anhängern gründet Bonifatius neue Bistümer und reorganisiert bestehende. Doch seine wahre Leidenschaft bleibt die Mission der Heiden. Obwohl er prestigeträchtige Ämter und Bischofshüte sammelt, zieht es ihn immer wieder hinaus. Hochbetagt versucht er um 754, auch die Friesen vom Evangelium zu überzeugen. Die Antwort ist blutig: er wird brutal erschlagen. Als Märtyrer sollte er in die Kirchengeschichte eingehen.

mRNA – Hype oder Hoffnung?

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mRNA-Impfstoffe sind die Hoffnungsträger im Kampf gegen die Coronapandemie. Ihr Potenzial geht weit darüber hinaus. Das Wirkprinzip soll der Medizin ganz neue Behandlungsmethoden eröffnen.

Für einen therapeutischen Ansatz erschien die mRNA-Technologie lange Zeit ungeeignet. Nun ist die Erwartung da, dass sich mit ihr in Zukunft eine Vielzahl von Krankheiten behandeln lässt – darunter Krebs, HIV, Malaria, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen.
Aber wie genau funktioniert dies?
mRNA-Impfstoffe transportieren die Bauanleitung für ein Virusprotein in die Zellen, die daraufhin beginnen, das fremde Biomolekül herzustellen. Das Immunsystem fährt die Abwehrkräfte gegen das Virus hoch, obwohl es nur einen kleinen, ungefährlichen Teil des Erregers kennt.
Ähnlich einer Marslandung
Was auf dem Papier einfach klingt, ist im lebenden Organismus ein ähnlich komplexes Vorhaben wie eine Landung auf dem Mars. Die mRNA-Forschung nahm vor gut drei Jahrzehnten ihren Anfang mit dem Wunsch, individuelle Therapien gegen Krebs zu entwickeln. Heute gibt es klinische Studien, die die Regeneration des Herzmuskels unmittelbar nach einem Infarkt mit einer Therapie auf mRNA-Basis untersuchen.
Schnellere Anpassung
Von mRNA-Präparaten und Vakzinen könnten auch Menschen mit Autoimmunkrankheiten oder HIV profitieren. Und: Influenzaviren bringen immer neue Stämme hervor. Ein mRNA-Impfstoff könnte schneller angepasst werden als herkömmliche Impfstoffe – und wäre somit treffsicherer.
Über 150 verschiedene Therapien und Impfstoffe auf mRNA-Basis sind inzwischen weltweit in der Entwicklung. Aber welches Potenzial hat die mRNA Technologie wirklich? Wo sind die Risiken? Was haben Wissenschaftler aus Corona gelernt? Ist die mRNA-Technik die neue Wunderwaffe der Medizin – oder bloß ein Hype?

plan b: Total normal – Eine Gesellschaft für alle

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Wir alle wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seinen Platz hat. Aber Menschen mit Behinderungen werden zu wenig mitgedacht. Den Alltag gemeinsam gestalten, dafür gibt es aber schon viele neue Ideen.

Barrieren grenzen Menschen aus und verhindern Begegnungen. Manchmal stellen Stufen Hindernisse dar, manchmal fehlt die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Das ändern engagierte Menschen, die für mehr Inklusion im Job, im Kulturbereich oder beim Sport sorgen.

Adina Hermann sitzt seit ihrem 10. Lebensjahr im Rollstuhl. „Ich musste immer um alles kämpfen.“ Aber davon hat sie sich nicht entmutigen lassen. Als Vorständin des Vereins „SOZIALHELDEN“ setzt sie sich nun auch beruflich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein. In Berlin sucht sie gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung barrierefreie Orte und erstellt eine Wheelmap, die jeder nutzen kann. Sie kämpft aber auch für bessere Jobchancen und faire Löhne. Dafür besucht sie in Münster ein vorbildliches Hotel, das inklusive Teams beschäftigt und räumt mit Vorurteilen auf. „Menschen mit Behinderungen sind oft mindestens genauso leistungsfähig wie Menschen ohne Behinderung“.

Die große Flut von Hamburg 1962

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In der Nacht zum 17. Februar 1962 wird Hamburg von einer schweren Sturmflut getroffen. Die Naturkatastrophe überrascht die meisten Bewohner und Bewohnerinnen der Hafenstadt im Schlaf. Der
Orkan „Vincinette“ drückt riesige Wassermassen von der Nordsee in die Elbe. Im Verlauf der Nacht brechen die schützenden Deiche an 60 Stellen. Das Wasser überflutet die tieferliegenden Stadtgebiete, reißt Menschen, Tiere und Häuser mit sich. Viele Bewohner und Bewohnerinnen klettern auf Hausdächer und hoffen in der Februarkälte auf Rettung aus der Luft. Mit waghalsigen Manövern gelingt es den Hubschrauberpilot*innen die Menschen zu bergen. Hamburgs damaliger Polizeisenator Helmut Schmidt organisiert unbürokratisch Hilfe für die vom Wasser Eingeschlossenen. Seinen Ruf als „Macher“, nutzt er später geschickt für seine politische Karriere. In Hamburg kommen bei der Sturmflut 315 Menschen ums Leben. Die Katastrophe von 1962 hat sich ins kollektive Gedächtnis der Hamburger*innen gebrannt. 2022 jährt sich das Ereignis zum 60. Mal. Der Film „Die große Flut von Hamburg 1962“ erinnert mit eindrücklichen Archivbildern und Zeitzeug*innen an die Katastrophe von damals. Die Dokumentation stellt aber auch Bezüge ins Heute her. Die Bilder der zerstörten Häuser in Hamburg erinnern an die verheerende Flut im Ahrtal im Sommer 2021. Werden wir in Zukunft öfter mit solchen Extremwetterlagen zu kämpfen haben? Was vielen unbekannt ist, auch die französische Hauptstadt hat ein Problem mit Hochwasser. Wie können sich Metropolen wie Hamburg oder Paris davor schützen? Denn eines ist sicher: die nächste Flut wird kommen.

Kaminer Inside: Heimatklänge

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Wladimir Kaminer macht sich auf die Reise durch die Republik und trifft Menschen aller Altersklassen, Musiker*innen, Fans, Stars. Eins haben sie alle gemein: die Liebe zur Musik. Die Hymne steht repräsentativ musikalisch für das Land. Doch gibt es über die Hymne hinaus so etwas wie den Klang der Heimat, den Sound eines ganzen Landes? Und wenn es ihn gibt: worin besteht seine besondere Kraft? Für welches Deutschland steht dieser Sound? Welche Werte und Vorstellungen verbinden sich mit ihm?

40 Jahre AIDS – Wir leben noch

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„40 Jahre Aids – Schweigen = Tod“ – eine Geschichte von Tod und Überleben, Ausgrenzung und Hoffnung, von schweren Niederlagen und großen Erfolgen. Zu Beginn half nichts gegen das Virus. Eine HIV-Infektion schien der sichere Tod. Als Anfang der 80er Jahre die ersten Patient*innen in San Francisco, Paris oder Berlin an hohem Fieber, Lungenentzündung und Pilzinfektionen erkrankten, waren Ärzte und Ärztinnen ratlos. Die meisten Betroffenen waren homosexuelle Männer, doch woran sie erkrankt waren, wusste man nicht. Panik vor Ansteckung machte sich breit, Regierungen schwankten zwischen Ausgrenzung und Aufklärung, fieberhaft forschte die Wissenschaft an Medikamenten und einem Impfstoff, ein Kampf auf Leben und Tod begann. HIV und Aids wurden zum Schreckgespenst einer ganzen Generation. Bald gab es einen Test, kannte man die Übertragungswege des Virus, erste Medikamente kamen auf den Markt und schufen oft nur weiteres Leid. Zuerst Tausende, bald Millionen auf der Welt erkrankten. Als es gelang die Epidemie durch aufwendige Aufklärungskampagnen und mit Hilfe teurer Medikamente in der westlichen Welt in den Griff zu bekommen, verlagerte sich das Epizentrum nach Asien und Afrika und forderte nun Millionen Tote. Bis heute.

Der französische Arzt und Virologe Willy Rozenbaum behandelte den ersten Aids Patienten Europas, Dietmar Schranz und Dirk Ludigs waren als junge schwule Männer plötzlich mit einer todbringenden Krankheit konfrontiert, Sabine Weinmann kämpfte um ihr Leben und in der Aidshilfe für andere, Ulrich Würdemann und Didier Lestrade begehrten mit Act Up gegen das Schweigen der Gesellschaft auf, Isabelle und Barbie Breakout klären heute über die Erfolge der HIV-Forschung auf und Nikolay Luchenkov berichtet von der schwierigen Situation Aidskranker in Russland. In der Dokumentation “40 Jahre Aids – Schweigen = Tod” werden die Erfolge, aber auch fatale Fehler und tödliche Niederlagen behandelt.

Es ist eine Geschichte vom Sterben, aber auch vom Überleben. Menschen die kämpften, um nicht zu sterben. Opfer, die missbraucht wurden als Versuchskaninchen fehlgeschlagener medizinischer Therapien. Ärzte und Wissenschaftler*innen, die sich aufopferten, fieberhaft forschten. Regierungen, die die Seuche zu lange ignorieren. Es geht um Ausgrenzung, aber auch den hohen Wert weltweiter Aufklärungs- und Informationskampagnen in den vergangenen Jahrzehnten. Es ist eine Blaupause vom richtigen, aber auch falschen Umgang mit einer globalen Epidemie. Viele haben vergessen was Aids bedeutet. Diese Dokumentation erzählt davon.

Ackern für Norddeutschland

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Dass in Norddeutschland Brokkoli, Salat, Kartoffel, Erdbeere und Apfel wachsen, ist den meisten inzwischen bekannt. Was aber passiert eigentlich mit dem Raps von den riesigen Feldern, die weithin gelb leuchtend den Frühling einläuten? Wer weiß, wie aus Rüben Zucker wird? Und wer hätte gedacht, dass in Norddeutschland selbst Exoten wie Tabak oder Nektarien gedeihen. Und viele Landwirt*innen mit Mais und Grünfutter in ihren Ställen noch selbst für Viehfutter sorgen, anstatt Soja aus entfernten Kontinenten zu importieren.

Wie gehen die Landwirt*innen mit immer größeren qualitativen Anforderungen der Verbraucher und ihrer Großabnehmer um? Wie sehr macht der Preisdruck ihnen zu schaffen und wie sehen sie ihre Zukunft, damit ihre Familienunternehmen auch in der nächsten Generation noch profitabel sind?

Vanessa Kossen und Daniel Sprehe sind unterwegs im Norden: auf Feldern, in Verpackungsstraßen, in Ställen und auf großen Maschinen. „Ackern für Norddeutschland“ zeigt die Vielfalt der Landwirtschaft und Menschen, die diese Vielfalt möglich machen.